Andrea Wiegies
Lehrbeauftragte
Kleine Handgriffe können Großes bewirken – lass uns gemeinsam Erste Hilfe lernen.
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Über mich
Hallo, ich bin Gesundheits- und Krankenpflegerin und seit 2024 als Erste-Hilfe-Ausbilderin tätig. Mir ist es wichtig, Erste Hilfe praxisnah, verständlich und mit Freude zu vermitteln. Deshalb gestalte ich meine Kurse mit viel Gruppenarbeit, aktiven Übungen und einem offenen Austausch. So kann jeder das Gelernte direkt anwenden und mit einem sicheren Gefühl in den Alltag mitnehmen.
Kursportfolio
In diesen Kursen übst du jeden Handgriff selbst, weil das Üben sicher macht. So übt man bei Kurszeit
Erste Hilfe
5 Formate
Ausbildung in Erster Hilfe
Für betriebliche Ersthelfer und für Fahrschüler aller Führerscheinklassen. Ein Kursformat deckt beide Zwecke ab. Du lernst die theoretische und praktische Notfallversorgung und lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort. Rechtsgrundlage: DGUV Vorschrift 1 (§ 26 Abs. 2); gesetzliche Voraussetzung für die Fahrerlaubnis.
Erste-Hilfe-Training (Fortbildung)
Die Auffrischung für ausgebildete betriebliche Ersthelfer, mit Fokus auf praktischen Übungen: lebensrettende Sofortmaßnahmen wie Wiederbelebung und stabile Seitenlage, Wundversorgung und Verbände, richtiges Verhalten am Unfallort und der Notruf sowie die Betreuung von Verletzten bei Schock, starken Blutungen und Knochenbrüchen. Rechtsgrundlage: DGUV Vorschrift 1 (§ 26); die Kenntnisse müssen alle zwei Jahre aufgefrischt werden.
Erste Hilfe am Kind
Der Kindernotfallkurs für (werdende) Eltern, Großeltern und Geschwister ab 13 Jahren: kompakte Tipps, Übungen und Informationen zu kindspezifischen Notfällen, von der kleinen Verletzung bis zur kritischen Situation. Rechtsgrundlage: Freiwilliger Kompaktkurs, keine formale Anerkennungspflicht.
Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
Der Pflichtkurs für Personal in Kitas, Kindertagespflege und Grundschulen: kindspezifische Notfallversorgung von der kleinen Verletzung bis zur kritischen Situation, kompakt und praxisnah vermittelt. Rechtsgrundlage: Erfüllt die Anforderungen der Unfallkassen; DGUV Vorschrift 1.
Wiederbelebung unterrichten – Fortbildung für Lehrkräfte
Seit dem Schuljahr 2026/27 werden in Nordrhein-Westfalen alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 9 verpflichtend in Laienreanimation ausgebildet, und zwar in einer Doppelstunde, die in der Regel Lehrkräfte der eigenen Schule unterrichten (Runderlass vom 1. Dezember 2025). Der Erlass sieht vor, dass an allen weiterführenden Schulen mindestens zwei Lehrkräfte dafür befähigt werden. Zehn Reanimationsphantome je Schule, Lehrvideos und Unterrichtsmaterial stellt das Land bereit. Diese Fortbildung ergänzt das um das, was ein Video nicht leisten kann: Üben mit Rückmeldung am Phantom, Didaktik für die Doppelstunde in einer siebten Klasse und auf Wunsch die Begleitung des ersten eigenen Durchgangs.
Ausbilder & Trainer
2 Formate
Lehrkraft in der Ersten Hilfe
SAN-48 + M1 + M2Dauer: 13 Tage · Verkürzung möglich · Voraussetzung: Mindestens 18 Jahre und gute Deutschkenntnisse. Wer eine medizinische Grundausbildung hat, macht statt SAN-48 die zweitägige Auffrischung SAN-16.Medizinische und pädagogische Qualifizierung, um eigenständig Erste-Hilfe-Kurse zu geben. Danach ist eine neben- oder hauptberufliche Tätigkeit bei einer ermächtigten Stelle möglich. Rechtsgrundlage: DGUV Grundsatz 304-001 (Kriterien für Aus- und Fortbildung in der Ersten Hilfe).
Fortbildungen für Lehrkräfte & Lehrbeauftragte
M3 bis M6 · M11 + M11a · LB8 + LB9Dauer: 2 bis 3 Tage je nach Lehrschein · Voraussetzung: Gültiger Lehrschein. Lehrkraft Erste Hilfe: 2 Tage (M3 bis M6). Lehrkraft Betriebssanitätsdienst: 3 Tage (M11 + M11a). Lehrbeauftragte: 3 Tage (LB8 + LB9)Die regelmäßige Fortbildung für aktive Lehrkräfte und Lehrbeauftragte mit gültiger Qualifikation: Lehrkräfte Erste Hilfe (Module M3, M4, M5, M6; 16 UE), Lehrkräfte Betriebssanitätsdienst (Module M11 + M11a) und Lehrbeauftragte (Module LB8 + LB9, 24 UE), jeweils alle drei Jahre bei einer anerkannten Stelle. Rechtsgrundlage: DGUV-Grundsätze 304-001 / 304-002 / 304-003.
Das Gelernte frisch halten
Mit den kostenlosen Lern-Apps der Kurszeit GmbH übst du vor oder nach dem Kurs, was im Ernstfall zählt. Die Apps ersetzen keinen Kurs, aber das Gelernte bleibt im Kopf. Ohne Anmeldung, auch auf dem Handy.