Ausbildung in Erster Hilfe
Welche Ausbildung suchst du?
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Für Betriebe und Schulen
Ersthelfer, Brandschutzhelfer und Betriebssanitäter für Beschäftigte und Kollegium, auch inhouse bei euch vor Ort.
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Für angehende Trainer und Lehrkräfte
Die Ausbildung zur Lehrkraft in der Ersten Hilfe und zum Lehrbeauftragten, damit du selbst Kurse gibst.
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Für dich selbst
Erste Hilfe am Kind, Selbstbehauptung oder Rückengesundheit, weil dir das im Alltag Sicherheit gibt.
Seit 2004 bilden wir aus, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt: Erste Hilfe, Brandschutz, Sanitätsdienst und die Ausbildung zur Lehrkraft.
Alle Kursformate
Vom Zögern zum Handeln
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- Pflichten kennen
- Leute ausbilden
- Im Notfall handeln
Wir sind eure Brückenbauer zwischen Pflicht und Können. Wir schauen gemeinsam, was bei euch gilt, und finden den Kurs dazu, damit aus einer Vorschrift echte Sicherheit für eure Leute wird.
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Für angehende Trainer und Lehrkräfte
- Voraussetzungen klären
- Lehrkraft werden
- Eigene Kurse geben
Wir sind diesen Weg selbst gegangen und gehen ihn gern noch einmal, diesmal mit dir. Stufe für Stufe geben wir weiter, was wir in vielen Kursjahren gelernt haben, damit du es eines Tages selbst weitergibst.
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- Vorbeugen
- Stärken
- Sicher handeln
Wir trauen dir mehr zu, als du vielleicht denkst. Deshalb üben wir in Ruhe mit dir, bis die Handgriffe sitzen und du dir im Ernstfall selbst etwas zutraust.
Online lernen
Hier bündeln wir, was du bei uns am Bildschirm üben, nachschlagen und erledigen kannst, damit du alles an einem Ort findest. Die Kurse selbst finden in Präsenz statt.
Alles zum Online-Lernen-
Übung · 4 bis 5 Minuten je Fall
Notruf 112 üben
Eine Leitstelle fragt, du antwortest, und am Ende siehst du, wie sicher du schon bist, weil vier Fälle aus Alltag und Betrieb bereitstehen. Ohne Anmeldung, mit Ton oder zum Lesen.
Notruf üben -
Formular · PDF per E-Mail
Zweitschrift deiner Bescheinigung
Hast du deine Teilnahmebescheinigung verloren, fragst du hier eine Zweitschrift an, sodass sie dir als PDF per E-Mail zugeht.
Zweitschrift anfragen -
Rechner · unverbindliche Vorschau
Pflichten-Check für Betriebe
Ihr gebt Art und Größe eures Betriebs an und seht, wie viele Ersthelfer, Brandschutzhelfer und Betriebssanitäter ihr braucht; die Rechtsgrundlage steht dabei.
Pflichten-Check starten -
Rechner · Erinnerung auf Wunsch
Fristenrechner für Betriebe
Ihr tragt ein, wann eure Helfer zuletzt im Kurs waren, und seht, wann die nächste Auffrischung fällig wird, damit ihr rechtzeitig bucht.
Fristen berechnen
53 Kursformate in sechs Rubriken
Jedes Format führen wir auf Wunsch auch inhouse bei dir im Betrieb durch, damit niemand für die Ausbildung weit fahren muss.
Zur Übersicht der KursformateErste Hilfe
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- Ausbildung in Erster Hilfe Für betriebliche Ersthelfer und für Fahrschüler aller Führerscheinklassen. Ein Kursformat deckt beide Zwecke ab. Du lernst die theoretische und praktische Notfallversorgung und lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort.
- Erste-Hilfe-Training (Fortbildung) Die Auffrischung für ausgebildete betriebliche Ersthelfer, mit Fokus auf praktischen Übungen: lebensrettende Sofortmaßnahmen wie Wiederbelebung und stabile Seitenlage, Wundversorgung und Verbände, richtiges Verhalten am Unfallort und der Notruf sowie die Betreuung von Verletzten bei Schock, starken Blutungen…
- Erste Hilfe am Kind Der Kindernotfallkurs für (werdende) Eltern, Großeltern und Geschwister ab 13 Jahren: kompakte Tipps, Übungen und Informationen zu kindspezifischen Notfällen, von der kleinen Verletzung bis zur kritischen Situation.
- Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen Der Pflichtkurs für Personal in Kitas, Kindertagespflege und Grundschulen: kindspezifische Notfallversorgung von der kleinen Verletzung bis zur kritischen Situation, kompakt und praxisnah vermittelt.
- Kombischulung Erste Hilfe & Brandschutz Erste-Hilfe-Ausbildung und Brandschutzhelfer-Ausbildung in einem gemeinsamen Termin. Ideal, wenn dein Betrieb beide Qualifikationen effizient abdecken möchte.
- Wiederbelebung unterrichten – Fortbildung für Lehrkräfte Seit dem Schuljahr 2026/27 werden in Nordrhein-Westfalen alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 9 verpflichtend in Laienreanimation ausgebildet, und zwar in einer Doppelstunde, die in der Regel Lehrkräfte der eigenen Schule unterrichten (Runderlass vom 1. Dezember 2025).
- Erste Hilfe für Senioren und pflegende Angehörige Du übst, was bei Notfällen zu Hause und in der Pflege zu tun ist, damit du im Ernstfall sicher handelst.
- Alle Formate der Rubrik Erste Hilfe
Brandschutz
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- Brandschutzhelfer Gesetzliche Grundlagen, Prävention von Entstehungsbränden, betriebliche Gegebenheiten sowie Flucht- und Rettungswege, ergänzt durch praktische Übungen mit Feuerlöschern im Löschtraining.
- Brandschutzaufklärung für Kinder Altersgerechte Brandschutzaufklärung für Kita und Grundschule: Was tun, wenn es brennt? Notruf üben, Gefahren erkennen, richtiges Verhalten im Ernstfall, spielerisch und ohne Angst zu machen.
- Weitere Brandschutz-Leistungen Brandschutzunterweisung der Beschäftigten und praktische Feuerlöschübungen sowie die Ausbildung von Evakuierungshelfer. Diese Leistungen gibt es auf Anfrage, passend zu deinem Betrieb.
- Alle Formate der Rubrik Brandschutz
Betriebssanitäter
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- Betriebssanitäter – Grundausbildung Erweiterte Erste Hilfe deutlich über den Ersthelfer-Kurs hinaus: Versorgung von Verletzungen, Umgang mit und Desinfektion von Erste-Hilfe-Material sowie die Dokumentation von Hilfeleistungen.
- Betriebssanitäter – Aufbaulehrgang Gemäß DGUV-Vorgaben: Rechtsgrundlagen und Pflichten des Betriebssanitäters, betriebsspezifische Gefahren wie Gefahrstoffe, thermische Schäden und Vergiftungen, erweiterte Notfallmedizin inklusive Wiederbelebung mit AED, Herzinfarkt und Schlaganfall, Hygiene und Arbeitsschutz sowie Materialkunde und realitätsnahe…
- Betriebssanitäter – Fortbildung Wiederholung und Vertiefung deiner Kenntnisse als Betriebssanitäter, ergänzt durch realitätsnahe Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag, damit deine Qualifikation aktuell bleibt und im Betrieb einsatzbereit ist.
- Sanitätsdienst bei Veranstaltungen Sanitätsdienstliche Absicherung deiner Veranstaltung, ob Straßenfest, Turnier oder Firmenfeier, im Raum Duisburg und Recklinghausen.
- Alle Formate der Rubrik Betriebssanitäter
Ausbilder & Trainer
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- Lehrkraft in der Ersten Hilfe Medizinische und pädagogische Qualifizierung, um eigenständig Erste-Hilfe-Kurse zu geben. Danach ist eine neben- oder hauptberufliche Tätigkeit bei einer ermächtigten Stelle möglich.
- Lehrkraft für den Betriebssanitätsdienst Erweiterte notfallmedizinische Qualifikation, die dich befähigt, selbst Betriebssanitäter auszubilden. Rechtsgrundlage: DGUV Grundsatz 304-002 (Kriterien für Aus- und Fortbildung im betrieblichen Sanitätsdienst).
- Lehrkraft für Kindernotfallkurse Qualifiziert aktive Lehrkräfte für die Durchführung von Kindernotfallkursen. Details und Ablauf klären wir gerne persönlich mit dir. Rechtsgrundlage: Freiwillige Zusatzqualifikation, keine formale Anerkennungspflicht.
- Lehrbeauftragter – Erste Hilfe & Betriebssanitätsdienst Die pädagogische Weiterbildung zur eigenverantwortlichen Aus- und Fortbildung neuer Lehrkräfte, mit Schwerpunkt Erste Hilfe oder Betriebssanitätsdienst. Ausbilder bilden Ausbilder aus.
- Fortbildungen für Lehrkräfte & Lehrbeauftragte Die regelmäßige Fortbildung für aktive Lehrkräfte und Lehrbeauftragte mit gültiger Qualifikation: Lehrkräfte Erste Hilfe (Module M3, M4, M5, M6; 16 UE), Lehrkräfte Betriebssanitätsdienst (Module M11 + M11a) und Lehrbeauftragte (Module LB8 + LB9, 24 UE), jeweils alle drei Jahre bei einer anerkannten Stelle.
- Ausbildung Fachkraft Rückengesundheit Eine Ausbildung für alle, die selbst Angebote rund um Rückengesundheit anleiten wollen.
- Alle Formate der Rubrik Ausbilder & Trainer
Kommunikation & Sicherheit
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- Gewaltprävention Gewaltprävention für Teams, die im Beruf mit aggressivem Verhalten und Übergriffen rechnen müssen: in der Pflege, an Schulen, in Kitas und in Betrieben.
- Beratung und Coaching Beruflich: Als Führungskraft reflektierst du im vertraulichen Rahmen deine Rolle, deine Kommunikation und schwierige Entscheidungen, vom Teamkonflikt bis zum belastenden Mitarbeitergespräch.
- Selbstbehauptung für Kinder und Jugendliche Der Selbstbehauptungskurs „Nicht mit mir!“ für Kinder und Jugendliche: Grenzen spüren und setzen, sicher auftreten und in bedrängenden Situationen Hilfe holen.
- Demokratietraining Demokratietraining für Schulen, Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen: Wie trifft eine Gruppe faire Entscheidungen, wie geht man mit Mehrheiten, Minderheiten und Macht um?
- Frauenselbstsicherheit Selbstbehauptung und Selbstsicherheit für Frauen: eigene Grenzen klar vertreten, Bedrohungen früh erkennen und sich im Ernstfall wehren.
- Gewaltkompetenz für Männer Ein Empowerment- und Deeskalationstraining speziell für Männer: souverän mit Aggression, Bedrohung und Grenzüberschreitungen umgehen, ohne selbst gewalttätig zu werden.
- Sicherheitstraining & Deeskalation Sicherheitstraining und Deeskalation für Berufsgruppen mit erhöhtem Konfliktrisiko: Pflegekräfte, Lehrkräfte, Rettungskräfte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst.
- Argumentationstraining Argumentationstraining für alle, die Stammtischparolen, pauschalen Sprüchen und diskriminierenden Aussagen nicht sprachlos gegenüberstehen wollen.
- Betzavta Betzavta (hebräisch für „Miteinander“) ist eine erlebnisorientierte Methode des Jerusalemer Adam-Instituts zum Demokratie-Lernen.
- Ju-Jutsu Ju-Jutsu ist ein modernes Selbstverteidigungssystem, das Techniken aus mehreren Kampfsportarten verbindet und auf realistische Alltagssituationen ausgerichtet ist.
- Kommunikationsseminare Kommunikationsseminare für Führungskräfte und Teams in Betrieben: klarer kommunizieren, aktiv zuhören und Missverständnisse vermeiden.
- Konfliktmanagement Konfliktmanagement für Führungskräfte und Teams, besonders in Pflege, Verwaltung und Betrieben, wo Konflikte den Alltag belasten.
- Arbeiten im Generationenmix In vielen Teams arbeiten mehrere Generationen zusammen, mit unterschiedlichen Erwartungen an Arbeit, Ansprache und Zusammenarbeit. Das Format nimmt diese Unterschiede in den Blick und fragt, wie ihr im Alltag miteinander umgeht.
- Selbst- und Fremdreflexion Wie ich mich selbst sehe und wie andere mich wahrnehmen, fällt selten zusammen. Das Format arbeitet an beiden Blickrichtungen und daran, Rückmeldung zu geben und anzunehmen.
- Empathie & Wertschätzung Empathie und Wertschätzung zeigen sich im Arbeitsalltag in Sprache und Verhalten. Das Format übt beides an Situationen, die bei euch wirklich vorkommen.
- Alle Formate der Rubrik Kommunikation & Sicherheit
Gesundheit & Entspannung
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- Autogenes Training Autogenes Training ist eine anerkannte Entspannungsmethode, bei der du über gezielte Selbstsuggestion körperliche Ruhe und innere Gelassenheit findest.
- Progressive Muskelentspannung Progressive Muskelentspannung (PMR) ist eine leicht erlernbare, anerkannte Entspannungsmethode: Durch bewusstes An- und Entspannen einzelner Muskelgruppen kannst du körperliche Anspannung lösen und leichter zur Ruhe kommen.
- Fantasiereisen Fantasiereisen sind angeleitete Entspannungsgeschichten, die über innere Bilder zur Ruhe führen. Besonders beliebt sind sie in Kita und Grundschule, sie eignen sich aber auch für Erwachsene.
- Indian Balance Indian Balance® ist ein Kräftigungs-, Dehnungs- und Wahrnehmungstraining, das Bewegungsrituale indigener nordamerikanischer Kulturen mit moderner Bewegungslehre verbindet.
- Waldbaden Waldbaden, auch Shinrin-yoku genannt, ist der bewusste, langsame Aufenthalt im Wald mit allen Sinnen, ganz ohne Sport und Kilometerzählen.
- Sturzprophylaxe Sturzprophylaxe ist gezieltes Kraft- und Balancetraining für Bewohner von Pflegeeinrichtungen: Es setzt an Muskelkraft, Gleichgewicht und Gangsicherheit an.
- Rückengesundheit Ein Angebot rund um den Rücken im Alltag und im Arbeitsleben: den eigenen Körper besser verstehen, Bewegung in den Tag bringen und alltagstaugliches Wissen mitnehmen statt nur einer Übungssammlung.
- Ergonomie am Arbeitsplatz Ergonomie ist der Blick auf den konkreten Arbeitsplatz: wie er eingerichtet ist, wie dort gearbeitet wird und was sich daran ohne großen Aufwand ändern lässt.
- Stressbewältigung Ein Angebot für Betriebe zum Umgang mit Belastung im Arbeitsalltag: eigene Belastungssignale wahrnehmen und Methoden kennenlernen, die sich ohne großen Aufwand in den Tag einbauen lassen.
- Bewegung & Entspannung Angeleitete Einheiten im Wechsel von Bewegung und Entspannung: erst in Bewegung kommen, dann bewusst zur Ruhe. Die Übungen lassen sich an unterschiedliche Voraussetzungen anpassen und kommen ohne Geräte aus.
- Betriebliche Gesundheitsförderung Nicht die einzelne Maßnahme, sondern die Beratung davor: Was braucht dein Betrieb, was passt zu euren Arbeitsplätzen, und welche Angebote ergeben in welcher Reihenfolge Sinn.
- Wirbelsäulenscreening Ein Wirbelsäulenscreening ist eine Bestandsaufnahme rund um Haltung und Beweglichkeit, die im Betrieb als Baustein der betrieblichen Gesundheitsförderung angeboten wird. Jede teilnehmende Person bespricht ihr Ergebnis einzeln.
- Workshops, Seminare & Gesundheitstage Einzelne Veranstaltungen statt fortlaufender Kurse: ein Workshop, ein Seminar oder ein ganzer Gesundheitstag im Betrieb, auf Wunsch auch online.
- Resilienz Resilienz beschreibt den Umgang mit Belastung und Veränderung. Das Format geht der Frage nach, worauf du dich in solchen Phasen stützen kannst und welche eigenen Ressourcen dir dabei helfen.
- Frauengesundheit – Wechseljahre Ein Angebot rund um die Wechseljahre: was in dieser Lebensphase geschieht, wie sie sich im Alltag und im Arbeitsleben bemerkbar macht und worüber sich offen sprechen lässt.
- Gesundheitserlebnisse Gesundheit erfahrbar machen, statt nur darüber zu reden: ein Angebot im Betrieb, bei dem deine Beschäftigten selbst ausprobieren, was ihnen guttut. Was dabei stattfindet, in welchem Rahmen und wie lange, legen wir gemeinsam fest.
- Ayurveda Basics kennenlernen Ein erster Zugang zum Ayurveda für alle, die die Lehre kennenlernen möchten. Das Format bleibt bei den Grundlagen; es ist keine Beratung im Einzelfall und keine Heilkunde.
- Mental Health Ein Angebot zur psychischen Gesundheit im Arbeitsalltag: Belastungen ansprechbar machen und wissen, wo es Unterstützung gibt.
- Alle Formate der Rubrik Gesundheit & Entspannung
Pflichten, Kosten, Fristen: Antworten vor der Buchung
Im Wissensbereich steht, was Betriebe und Teilnehmende vor einer Buchung wissen müssen, mit Rechtsgrundlage und Stand.
Zum Wissensbereich- Erste Hilfe im Betrieb Ist ein Erste-Hilfe-Kurs für Betriebe Pflicht? Ja — jeder Arbeitgeber muss betriebliche Ersthelfer ausbilden lassen (§ 10 ArbSchG, §§ 24–26 DGUV Vorschrift 1).
- Erste Hilfe im Betrieb Wie viele Ersthelfer muss ein Betrieb haben? Ab 2 Anwesenden mindestens 1 Ersthelfer, ab 20 Anwesenden 5 % bzw. 10 % — je nach Betriebsart (§ 26 DGUV Vorschrift 1).
- Erste Hilfe im Betrieb Was kostet ein Erste-Hilfe-Kurs für Unternehmen? Die Lehrgangsgebühr trägt die BG/UK, wenn bei einer ermächtigten Stelle ausgebildet wird — bei offenen Kursen und Schulungen im Betrieb allerdings unterschiedlich.
- Erste Hilfe privat & unterwegs Erste Hilfe für den Führerschein – ist der Kurs Pflicht? Ja, für alle Führerscheinklassen — 9 UE nach § 19 FeV, ohne Ablaufdatum und zugleich gültig als betrieblicher Ersthelfer-Nachweis.
Alle 50 Wissensartikel
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Erste Hilfe im Betrieb
- Ist ein Erste-Hilfe-Kurs für Betriebe Pflicht? Ja — jeder Arbeitgeber muss betriebliche Ersthelfer ausbilden lassen (§ 10 ArbSchG, §§ 24–26 DGUV Vorschrift 1).
- Wie viele Ersthelfer muss ein Betrieb haben? Ab 2 Anwesenden mindestens 1 Ersthelfer, ab 20 Anwesenden 5 % bzw. 10 % — je nach Betriebsart (§ 26 DGUV Vorschrift 1).
- Wie viele Sicherheitsbeauftragte braucht ein Betrieb? Seit 29.05.2026 ab 50 Beschäftigten Pflicht, bei 21 bis 49 nur bei besonderer Gefährdung (§ 22 SGB VII).
- Wie erfüllen wir die Ersthelfer-Pflicht, wenn Beschäftigte kaum Deutsch sprechen? Eine ausdrückliche Sprachvorschrift gibt es nicht – fremdsprachige Kurse lässt die DGUV aber ausdrücklich zu. Wer die Ausbildung nicht versteht, erfüllt die Pflicht nur auf dem Papier.
- Wer zahlt die Ersthelfer-Ausbildung? In der Regel die zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse — Voraussetzung ist die Ausbildung bei einer ermächtigten Stelle.
- Was kostet ein Erste-Hilfe-Kurs für Unternehmen? Die Lehrgangsgebühr trägt die BG/UK, wenn bei einer ermächtigten Stelle ausgebildet wird — bei offenen Kursen und Schulungen im Betrieb allerdings unterschiedlich.
- Wie oft muss die Erste-Hilfe-Ausbildung aufgefrischt werden? Alle 2 Jahre — wird die Frist überschritten, zählt die Person nicht mehr als Ersthelfer, mit Haftungsrisiko für den Betrieb.
- Verbandbuch im Betrieb: Was muss hinein, und wie lange wird es aufbewahrt? Jede Erste-Hilfe-Leistung wird dokumentiert und fünf Jahre verfügbar gehalten (§ 24 Abs. 6 DGUV Vorschrift 1).
- Worauf kommt es bei der Wahl eines Ersthelfer-Anbieters an? Fünf Qualitätskriterien: DGUV-Ermächtigung, Kostenträger-Abwicklung, Inhouse-Fähigkeit, Erfahrung und Betreuung.
- Erste Hilfe in der Kita: Welche Pflichten hat die Einrichtung? Für Kitas gilt eine strengere Regel als für normale Betriebe: ein Ersthelfer je Kindergruppe, während in sonstigen Betrieben 5 oder 10 Prozent der anwesenden Versicherten genügen.
- Reanimationsunterricht an Schulen in NRW: Was verlangt der Erlass? Eine Doppelstunde „Prüfen, Rufen, Drücken“ ab Klasse 7, die in der Regel Lehrkräfte der Schule unterrichten, während mindestens zwei Lehrkräfte je weiterführender Schule dafür befähigt werden sollen.
Erste Hilfe privat & unterwegs
- Erste Hilfe für den Führerschein – ist der Kurs Pflicht? Ja, für alle Führerscheinklassen — 9 UE nach § 19 FeV, ohne Ablaufdatum und zugleich gültig als betrieblicher Ersthelfer-Nachweis.
- Erste Hilfe am Kind – was Eltern wissen müssen Kompaktkurs, 3,5 Stunden, für Eltern, Großeltern und Geschwister ab 13 Jahren — ohne Vorkenntnisse und ohne Prüfung.
- Erste-Hilfe-Kurs auf Englisch, Türkisch, Arabisch – und mit Gebärdenbegleitung (LBG) 9 UE nach DGUV Vorschrift 1 — auf Englisch, Arabisch, Türkisch und in lautsprachbegleitender Gebärdensprache, gültig für Betrieb und Führerschein.
- Digitale Erste-Hilfe-Bescheinigung für den Führerschein: Was die Behörde wirklich braucht § 19 FeV verlangt eine Bescheinigung, kein Papieroriginal. Am Schalter hakt es meist am Handydisplay, weil die Behörde es nicht in ihr Fachverfahren einlesen kann.
- Notruf 112: Wie setze ich ihn richtig ab? Die Leitstelle fragt, du antwortest: zuerst der Ort. Aufgelegt wird erst, wenn sie das Gespräch beendet.
Brandschutz im Betrieb
- Brauchen wir Brandschutzhelfer im Betrieb — und wie viele? Ja, Brandschutzhelfer sind Pflicht — in der Regel sind 5 % der Beschäftigten ausreichend (ASR A2.2, DGUV Information 205-023).
- Brandschutzunterweisung – jährliche Pflicht? Und wie oft müssen Brandschutzhelfer auffrischen? Die Unterweisung aller Beschäftigten ist mindestens jährlich Pflicht, Brandschutzhelfer frischen laut ASR A2.2 alle 2–5 Jahre auf.
- Wer zahlt die Brandschutzhelfer-Ausbildung, und was kostet sie? Der Betrieb trägt die Kosten selbst (§ 3 Abs. 3 ArbSchG), weil die BG hier nicht zahlt. Die aktuell gültigen Preise siehst du bei der Anmeldung zum jeweiligen Termin.
- Was macht ein Brandschutzbeauftragter, und wann braucht ein Betrieb einen? Er organisiert den Brandschutz im ganzen Betrieb – nicht zu verwechseln mit dem Brandschutzhelfer. Eine bundesweite Pflicht gibt es nicht, wohl aber fünf Wege, wie sie entsteht.
Betrieblicher Sanitätsdienst
- Wann braucht ein Betrieb Betriebssanitäter? Pflicht bei mehr als 1.500 anwesenden Versicherten, bei mehr als 250, wenn Art, Schwere und Zahl der Unfälle es erfordern, auf Baustellen bei mehr als 100 Beschäftigten (§ 27 DGUV Vorschrift 1).
- Betriebssanitäter werden – Ablauf, Dauer, Voraussetzungen Grundausbildung 63 UE zzgl. Prüfung, Aufbaulehrgang 32 UE, Fortbildung 16 UE alle 3 Jahre (DGUV-Grundsatz 304-002).
- Was kostet die Betriebssanitäter-Ausbildung, und wer trägt die Kosten? Grund- und Aufbaulehrgang zahlt der Arbeitgeber selbst, weil hier keine Berufsgenossenschaft übernimmt. Die aktuell gültigen Preise siehst du bei der Anmeldung zum jeweiligen Termin.
- Sanitätsdienst für eine Veranstaltung: Wann ist er Pflicht, und wie plant man ihn? Keine bundesweite Pflicht – in NRW ergibt sie sich aus der Versammlungsstättenverordnung oder aus einer Auflage der Genehmigungsbehörde. Bemessung, Qualifikation und Ablauf im Überblick.
Kommunikation & Sicherheit
- Muss ein Betrieb seine Mitarbeiter vor Gewalt am Arbeitsplatz schützen? Ja, ab dem ersten Beschäftigten – doch eine pauschale Schulungspflicht gibt es nicht. Ob eine Deeskalationsschulung Pflicht wird, entscheidet die Gefährdungsbeurteilung.
- Deeskalation und Gewaltprävention in der Pflege: Wer zahlt die Schulung? Eine gesetzliche Vollkostenübernahme wie bei Ersthelfern gibt es nicht. Im Regelfall zahlt der Arbeitgeber, die BGW senkt die Kosten über eigene Seminare oder einen Nachlass.
- Was ist Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg, und was bringt sie im Betrieb? Ein Gesprächsmodell in vier Schritten – wie gut es wirklich wirkt, ist wissenschaftlich kaum untersucht. Wir ordnen Nutzen und Grenzen ehrlich ein.
- Selbstbehauptungskurs für Kinder: Worauf sollten Eltern und Schulen achten? Für Selbstbehauptungskurse gibt es keine Zertifizierung – du musst selbst prüfen. Sechs Qualitätskriterien für Eltern und Schulen, plus was ein Kurs wirklich leistet.
- Selbstbehauptung, Selbstverteidigung, Deeskalation – was ist der Unterschied? Drei Begriffe, drei Ebenen: Deeskalation entschärft den Konflikt, Selbstbehauptung stärkt Grenzen, Selbstverteidigung ist die körperliche Abwehr als letztes Mittel.
- Gewalt gegen Rettungs- und Einsatzkräfte: Was können Arbeitgeber und Träger dagegen tun – und was müssen sie? 91,9 Prozent der befragten Rettungseinsatzkräfte erlebten verbale Gewalt. Was Befragung und Polizeistatistik wirklich zeigen – und was §§ 3, 5 ArbSchG verlangen.
KRITIS & Resilienz
- KRITIS – welche Erste-Hilfe- und Resilienzpflichten bringt das KRITIS-Dachgesetz? Die DGUV-Pflichten bleiben Basis — das Dachgesetz ergänzt sie um Resilienzplan, Personalschulungen und Meldepflichten ans BBK.
Ausbilderlaufbahn
- Wie werde ich Erste-Hilfe-Ausbilder? Über eine Lehrkraft-Qualifikation nach DGUV-Grundsatz 304-001 und Kurse, die über eine ermächtigte Ausbildungsstelle laufen.
- Was verdient man als Erste-Hilfe-Ausbilder? Meist ein Honorar pro Kurstag als Selbständiger, grobe Spanne 100 bis 600 Euro — was am Ende bleibt, ist weniger als der Tagessatz.
- Wer darf in Deutschland Erste-Hilfe-Ausbilder ausbilden? Nur 81 von 2.015 ermächtigten Stellen dürfen Lehrkräfte ausbilden — wie das System aus vier Ermächtigungsarten funktioniert und wie sich die Zahlen seit 2014 entwickelt haben.
- Wie lange dauert die Ausbildung zur Lehrkraft in der Ersten Hilfe? Mindestens 56 Unterrichtseinheiten für die Lehrkraft-Qualifikation, rund 13 Kurstage für den kompletten Weg ab Grundqualifikation.
- Wie oft muss eine Lehrkraft in der Ersten Hilfe ihren Lehrschein auffrischen? Mindestens alle 3 Jahre mit 16 Unterrichtseinheiten — sonst erlischt die Lehrberechtigung (DGUV-Grundsatz 304-001).
- Lehrbeauftragter werden: Wie bildet man selbst Ausbilder aus? Über eine Weiterbildung nach DGUV-Grundsatz 304-003 — Ausbilder bilden Ausbilder aus, bei Kurszeit die Module LB1 bis LB7, 120 UE.
- Wie wird man Lehrkraft für den Betriebssanitätsdienst? 160 UE Notfallmedizin, gültige Lehrkraft Erste Hilfe und die fachspezifische M11/M11a-Qualifikation — nur ein sehr kleiner Kreis Stellen darf sie ausbilden.
- Als Fahrlehrer eigene Erste-Hilfe-Ausbildungsstelle werden: Was § 68 FeV verlangt Zwei Wege führen zum Ziel: die Anerkennung durch die Landesbehörde nach § 68 Abs. 2 FeV oder die Ermächtigung durch einen Unfallversicherungsträger.
Gesundheit & Entspannung
- Womit fängt ein Betrieb bei der Gesundheitsförderung an? Mit einer Bestandsaufnahme, nicht mit einer Einzelmaßnahme — die vier Handlungsfelder der BGF im Überblick.
- Zahlt die Krankenkasse Gesundheitskurse im Betrieb? Teilweise — es kommt darauf an, ob § 20b SGB V (Beratung) oder § 20 Abs. 5 SGB V (zertifizierter Einzelkurs) gemeint ist.
- Zertifizierter Präventionskurs — woran erkenne ich ihn? Am Siegel „Deutscher Standard Prävention“ der ZPP — und an der Kombination aus konkretem Kurs und konkreter Kursleitung.
- Wie viel betriebliche Gesundheitsförderung ist steuerfrei? Bis zu 600 Euro je Beschäftigtem und Jahr, wenn drei Bedingungen erfüllt sind (§ 3 Nr. 34 EStG).
- Welche Fördertöpfe gibt es für Gesundheitsangebote in Pflegeeinrichtungen? Zwei Töpfe, drei Wege: Krankenkasse für die Beschäftigten, Pflegekasse für die Bewohner (§ 5 SGB XI).
- Was fordert der Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege? Einschätzen, beraten, planen, umsetzen, überprüfen — Bewegungstraining stützt den DNQP-Standard, ersetzt ihn aber nicht.
- Was ist Waldbaden, und was ist davon wissenschaftlich belegt? Studien zeigen kurzfristige Entspannung, etwas niedrigeren Blutdruck und Cortisol — mehr aber auch nicht. Wir ordnen die Evidenz nüchtern ein.
- Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung — was passt für meinen Betrieb? PMR arbeitet körperbetont und ist meist schneller erlernbar, Autogenes Training mental und braucht mehr Übung. Der ehrliche Vergleich.
- Was ist bei betrieblicher Gesundheitsförderung im Schichtbetrieb anders? Zwei Dinge: die Pflichten aus dem Arbeitszeitgesetz – und die Erreichbarkeit. Angebote in der Kernzeit erreichen die Nachtschicht nicht.
- Rückenkurse im Betrieb: Was bringen sie, und wer zahlt? Was ein Rückenkurs im Betrieb leistet, was er ausdrücklich nicht ersetzt – und wer ihn bezahlt: Betrieb, Krankenkasse nach § 20 SGB V oder Steuerfreibetrag nach § 3 Nr. 34 EStG.
- Ergonomie am Arbeitsplatz: Was muss ein Betrieb, was ist freiwillig? Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsplatzgestaltung und Unterweisung sind Pflicht – Rückenkurs und Bewegungsangebot nicht. Die Trennlinie mit Fundstellen aus ArbSchG, ArbStättV, ASR A6 und ArbMedVV.
Die Trainer hinter den Kursen
9 Trainer stellen sich mit Foto, Einsatzgebiet und Kursen vor, damit du vor der Buchung weißt, wer zu dir kommt.
„Erste Hilfe erklärt man nicht nur, man spielt sie durch. Dann sitzt sie auch, wenn es ernst wird.“
Heike BittnerLehrbeauftragte
„Selbstverteidigung und Erste Hilfe haben mehr gemeinsam, als man denkt: beide beginnen mit Ruhe bewahren und Eigenschutz.“ Im Kampfsport lernt man, in Stresssituationen einen klaren Kopf zu behalten und schnell zu handeln – genau diese Fähigkeit ist auch in der Ersten Hilfe entscheidend.
Profil von Heike Bittner ansehen
Michael KatzekLehrbeauftragter
„Erste Hilfe erklärt man nicht nur, man spielt sie durch. Dann sitzt sie auch, wenn es ernst wird.“ Ich arbeite seit 10 Jahren bei der Kurszeit GmbH und war vorher als Ingenieur freiberuflich tätig.
Profil von Michael Katzek ansehen
Johannes WischerhoffLehrbeauftragter
„Erste Hilfe beginnt mit Aufmerksamkeit.“ Diplom-Sportlehrer (Deutsche Sporthochschule Köln), Master Personalentwicklung und Buchautor – u. a. „Der Erste-Hilfe-Ausbilder“ (S+K-Verlag).
Profil von Johannes Wischerhoff ansehen
Andrea WiegiesLehrbeauftragte
„Kleine Handgriffe können Großes bewirken – lass uns gemeinsam Erste Hilfe lernen.“ Hallo, ich bin Gesundheits- und Krankenpflegerin und seit 2024 als Erste-Hilfe-Ausbilderin tätig.
Profil von Andrea Wiegies ansehen
Daniel DominikLehrbeauftragter
„Der Umgang mit Menschen lehrt dich jeden Tag neue Ansichtsweisen. Ob sie dir gefallen oder nicht. Nimm es auf und mach das Beste draus. Man lernt nie aus.“ Langweilige Kurse im Frontalunterricht? Nicht bei mir.
Profil von Daniel Dominik ansehen
Vanessa IngerischSporttherapeutin, Expertin für Prävention und Rückengesundheit, Betriebliche Gesundheitsförderung
„Gesundheit muss man selber machen!“ Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu mehr Rückengesundheit, Körpervertrauen und Wohlbefinden.
Profil von Vanessa Ingerisch ansehen
Verena TophofenGeprüfte Präventologin®, Mentaltrainerin und Yogalehrerin
„GESUNDHEIT kann man nicht beschreiben, das muss man ERLEBEN!“ Gesundheit beginnt bei Dir und mir.
Profil von Verena Tophofen ansehen
Timo RenkeLehrbeauftragter
„Erste Hilfe muss sitzen – nicht nur im Kopf, sondern im Ernstfall.“ Ich habe meine Ausbildung zur Lehrkraft in Erster Hilfe bei der Kurszeit GmbH abgeschlossen.
Profil von Timo Renke ansehen
Michael SchattaLehrbeauftragter
„Erfahrung ist, wenn man auch beim zwanzigsten Kurs noch mit Freude dabei ist.“ Seit Jahren bin ich als Lehrkraft für die Kurszeit GmbH im Einsatz und bilde mich kontinuierlich weiter.
Profil von Michael Schatta ansehenFragen zu einem Kurs?
Ruf an oder schreib uns. Wir sind persönlich für dich da.